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Theorie zur Psychobionik

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Die Psychobionik ist eine Naturwissenschaft, die zum Gebiet der Systemwissenschaften gehört.

 

Sie wurde 1988 von Physik-Ingenieur Bernd Joschko als experimentelle Selbsterfahrungsmethode begründet und im Lauf der Jahre von ihm zu einer präzisen und wirkungsvollen Arbeitstechnik weiterentwickelt.

 

Hier geht es zur Einführung in die Psychobionik.

 

Die Arbeitstechnik der Psychobionik, das Innenweltsurfen®, ist eine Technik zur Erforschung der eigenen Psyche und zur Persönlichkeitsentwicklung.
Sie ermöglicht eine präzise Aufdeckung innerpsychischer Zusammenhänge und eine Auflösung hinderlicher Muster und damit einhergehende Aktivierung der Archetypischen Bilder und Freisetzung der eigenen ursprünglichen Lebenskräfte.

 

Hier geht es zur Arbeitstechnik Innenweltsurfen®.

 

In der Anfangsphase ihrer Entwicklung hieß die Methode „Synergetik-Therapie“.
Unter dieser Bezeichnung wurde sie 1988 von Bernd Joschko begründet und durchlief über die Jahre verschiedene Entwicklungsstufen.
Diese sind durchnummeriert von Synergetik-Therapie 1.0 bis Psychobionik 3.0.

 

Hier geht es zur Entwicklung der Psychobionik.
 

Hier zu den verschiedenen Entwicklungsstufen.
 

Und hier zu den grundlegenden Unterschieden zwischen Psychobionik und Synergetik-Therapie.

 

Im Psychobionik-Institut (1993 als Synergetik-Institut gegründet, 2012 als Psychobionik-Institut neu gegründet) bildet Bernd Joschko Psychobioniker aus. Der Psychobioniker ist ein Lehr- und Forschungsberuf.


Hier geht es zu den verschiedenen Berufsbildern.

 

2002 wurde der Berufsverband Psychobionik e.V. gegründet. Er vertritt alle Berufe, die mit der Technik des Innenweltsurfens® arbeiten.

 

Hier geht es zum Berufsverband.

 

Der Berufsverband konnte in einer Reihe von Gerichtsverfahren seit 2003 eine klare Rechtsgrundlage zur Arbeit mit der Technik des Innenweltsurfens erreichen, mit dem Ergebnis, daß Innenweltsurfen® von den dazu ausgebildeten Berufsgruppen angeboten werden kann, ohne daß dafür eine weitere Qualifizierung (z.B. ein Heilpraktikerschein) erforderlich wäre.

 

 

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© Astrid Gugel